1313 - 1317

Ersterwähnungen (1313 - 1317)
Jahr Anmerkung Ereignis
1313 UETZ erstmalig erwähnt „Vzzytz“
(1354 „uz“, 1459 „Utzst“, 1480 „Uesth“, um 1500 „Vtz“, 1565 „Eutz“)
1313 GORTZ erstmalig erwähnt „Borgardo plebano in Gardyz“ (Person)
(1334 „villam Garditz prope Brandenburg“, 1371 „Garze“ 1375 „Gartz“,
1430 „Garce“, 1459 „Goriz“, um 1500 / 1565 „Gartz“, 1665 „Görtz“,
1775 „Gortz“)
1313 / 1318 INSEL TÖPLITZ / erstmalig erwähnt „Wromoldo plebano in Topelitz“ (Person)
TÖPLITZER WERDER (1318 „Insule Topeliz“, 1324 „quandam villam in insula topelitz sitam“,
1364 „auf dem Werder zu Topeliz“, 1467 „Topelitz“ / „Töplitz“,
(ALT) TÖPLITZ Dorf „Topeliz“ von „Topolica“ = „Pappelfließ“
(ab 1691 „Alt Töplitz“ genannt, nach der Gründung von „Neu Töplitz“)
(NEU) TÖPLITZ Klosterhof mit Schäferei und „altem Weinberg“
ab 1318 im Besitz des KLOSTERS LEHNIN
(1321 Kauf durch RUDOLF I., Herzog von Sachsen,
über Markgraf WOLDEMAR von der Familie v. d. GROEBEN)
1314 TELTOW Rittergut, im Besitz ECKEHARDS v. BERNE / BEEREN
1314 / 1328-1347 König / Kaiser LUDWIG IV. DER BAYER Deutschland / Römisches Deutsches Reich, v. Wittelsbach
1315-1451 BUTZOW im Besitz des KLOSTERS LEHNIN
(1451 Belehnung an Familie v. TYTZOW)
1317 PRIORT erstmalig erwähnt „Henricus Prigart“ (Person)
(1375 „prigarde“ / „Prierde“, 1441 „czu prierde“, 1450 / 1480 „Prigart“,
1497 „zu Preyrren“ 1508 „Priort“)
1317 BARNEWITZ im Besitz des DOMKAPITELS BRANDENBURG
1317 WESERAM erstmalig erwähnt „Weseram“
(GROSS WESERAM) (1335 / 1375 „Weseram“, 1450 „Groten Weszeram“, 1459 „Weseram“,
1671 „Wehßeram“, 1805 „Wäseram“ / „Weseram“),
(KLEIN WESERAM) (13334 „in villa Luttigen Weserin“, 1337 „Lüttegen Weseram“,
1413 „parua Weseram“, 1430 „das dorff lutken Veseram“,
1472 „das dorff Lutick weseramm“,
1551 „in unsin dorff kleinen weseram“) (im 15. Jh. Zusammenlegung)
im Besitz des DOMKAPITELS BRANDENBURG
(1545-19. Jh. DOMÄNENAMT ZIESAR)
1317 GLINDOW / erstmalig erwähnt „stagnum Glyndersee“
GLINDOWER SEE / (1351 / 1481 / 1540 „Glinde“, 1640 „Glindo“, 1652 „Glindow“,
PLESSOWER SEE 1671 „Glinde“, 1685 „Glindow“)
und einige andere Seen im Besitz des KLOSTERS LEHNIN,
zur Hälfte Schenkung bzw. Kauf von Markgraf WOLDEMAR
1317 CAPUTH erstmalig erwähnt „Capput“, als nördlichster Grenzpunkt an der Havel
(um 1375 „Cappeut“, 1450 „Capputh“, 1452 „Caputh“, 1500 „Capputh“,
1565 / 1775 „Caputh“)
im Besitz des KLOSTERS LEHNIN (ab Mitte des 15. Jh. v. ROCHOW)
1317 FERCH erstmalig erwähnt
„Verch per stagnum Zwylow“ („Ferch am Schwielowsee“)
(1375 „Verch superior et inferior“ („Ober-und Unter-Ferch“)
Unterdorf ab 15. Jh. wüst, 1463 „na dem Dorppe Verch“, 1671 „Verch“)
im Besitz des KLOSTERS LEHNIN (ab 1375 v. ROCHOW)