1320 - 1335

Ersterwähnungen (1320 - 1335)
Jahr Anmerkung Ereignis
1320 SAARINGEN erstmalig erwähnt „duas villas Slavicas [...] Sarringe“
(1344 / 1388 / 1438 „Sarringhe“, 1450 „Saringen“, 1527 „Sarynge“,
1541 „Saring“, 1541 „Saringen“)
Verkauf durch JOHANN, Bischof von Brandenburg,
an das DOMKAPITEL BRANDENBURG (im Besitz bis 1872)
1323 GUTENPAAREN Schenkung durch RUDOLF I., Herzog von Sachsen,
an das DOMKAPITEL BRANDENBURG
26.02.1323 INSEL POTSDAM Verpfändung durch RUDOLF I., Herzog von Sachsen
(NEDLITZ BORNIM, an das DOMKAPITEL BRANDENBURG
BORNSTEDT, GOLM,
GRUBE, POTSDAM)
27.02.1323 POTSDAM erste bekannte Verpfändung der Stadt
(spätere Verpfändung an HEINRICH v. d. GROEBEN auf Beuthen,
1375 Wiedereinlösung des Pfandbesitzes durch Kaiser KARL IV.)
1323 GRUBE erstmalig erwähnt „Grabe“ / „grob“ / „gröve“
(1155 von einem „Liuderus de Grobene“ (?), oder
1264 von einem „Albertus de Grobe, Vogt in Spandau“ (?),
1349 „zu der Grube“, 1427 „czu gruben“ / „czur Grube“,
um 1500 „Grobe“, 1637 „Grube“, 1775 Grubau“ / „Grube“,
1817 „Grubow“)
im Besitz des DOMKAPITELS BRANDENBURG (später v. d. FALK)
1323 NEDLITZ erstmalig erwähnt „passagium Nedeliz“ (Fähre ?)
(1412 „vff dem hoff czu Nedlitz“, 1435 „die fehre czu Nedelicz“,
1455 „up die marcke tu nedelicz“, 1475 „die fere to Nedelitz“,
1684 „Nätelitz“, 1700 „Netelitz“, 1805 „Netlitz“ / „Nedlitz“)
im Besitz des DOMKAPITELS BRANDENBURG
(1412 an HANS v. ETZIN)
1324-1351 Markgraf LUDWIG V. / I. DER ÄLTERE Mark Brandenburg, v. Wittelsbach
1324 PHÖBEN Landbesitz des NONNENKLOSTERS ST. MARIEN SPANDAU
(ab 1343 im Besitz des KLOSTERS LEHNIN,
1364 Kauf durch HANS und KUNO WEDDERING)
1324 KLEIN KREUTZ im Besitz der NEUSTADT BRANDENBURG (bis 1872)
1324 RIEWENDSEE im Besitz der ALTSTADT BRANDENBURG
1324 WUST erstmalig erwähnt „zu Wuest“
(1358 „in villa Wust“, um 1500 „Woest“, 1540 „wust“,
1624 / 1671 „Wuest“, 1828 „Wust“)
1324 BAGOW erstmalig erwähnt „Bogow“ (1420 „Boghow“, 1467 / 1541 „Bagow“)
im Besitz von NEUSTADT BRANDENBURG
(1526 Belehnung an ALBRECHT v. SCHLIEBEN (1545 „Festes Haus“),
ab 1648 im Besitz der Familien v. KATTE, v. STECHOW
und v. GRÄVENITZ, ab 1772 Familie v. RIBBECK)
1326 NEU KAMMER erstmalig erwähnt „Walterus Nicamer“ (Person)
(um 1350 wüst, um 1362 Wallfahrtskirche)
vor 1329-1335 GOLZOW im Besitz von HEINRICH III., WICHARD III., BETEKO
und JOHANN v. ROCHOW, vererbt an WICHARD VI. v. ROCHOW
(Verpfändung an Markgraf LUDWIG I. v. Wittelsbach,
1351 Wiedereinlösung durch HANS IV. v. ROCHOW)