1520 - 1536

Ersterwähnungen (1520 - 1536)
Jahr Anmerkung Ereignis
1520 CAMMER im Besitz von JOACHIM v. ROCHOW, Amtshauptmann zu Potsdam,
Gollwitzer Linie (1572 zeitweise Verpfändung, 1573 Teilung der Güter)
1520 BÖTZOW Überlassung
(1652 ORANIENBURG) durch Kurfürst JOACHIM I.an das DOMKAPITEL BRANDENBURG
1520 BUTZOW im Besitz der BRANDENBURGER KIRCHE (Bischof ?)
und der Familie v. BRÖSICKE
1520-1564 / 1584 KEMNITZ im Besitz von JACOB I. v. ROCHOW (Golzower Linie)
(1550 erste Erwähnung als Rittergut,
Erbe an HANS ZACHARIAS I. v. ROCHOW, bis 1584)
1520 PLESSOW im Besitz von HANS X. v. ROCHOW auf Plessow
(nach Erbteilung mit der Zolchower-Linie, bis 1945,
um 1550 Erbteilungen von insgesamt 8 Linien der Familie,
weitere Güter in Caputh, Ferch, Kammerode, Bliesendorf,
Klaistow, Kanin, Wildenbruch)
um 1520 KANINCHENWERDER / im Besitz von HANS III. v. HAKE auf Bornim,
SANDWERDER Amtmann von Saarmund, Bötzow und Liebenwalde
1523 HAVELSEEN VERGLEICH zwischen den Städten BERLIN / CÖLLN, SPANDAU, POTSDAM
und dem KLOSTER LEHNIN um Fischereirechte in klösterlichen Gewässern
1528 ZOLCHOW „Festes Haus“ / „Burg“, Tausch zwischen DOMKAPITEL BRANDENBURG
und JACOB I. v. ROCHOW gegen Einküfte aus Tremmen und Markee
(1529 Belehnung durch Kurfürst JOACHIM I., Mitbelehnung der Brüder
DIETRICH, JOACHIM, HANS und CHRISTOPH v. ROCHOW)
um 1530 SCHWANEBECK im Besitz von JOACHIM I. v. BREDOW
und dessen Sohn ASMUS II. v. BREDOW
(bis 1910 im Besitz der Familie v. BREDOW)
1531 / 1558-1564 König / Kaiser FERDINAND I. (Böhmen und Ungarn) Deutschland / Römisches Deutsches Reich, v. Habsburg
1531 PLAUE Verkauf durch Junker MERTEN v. WALDENFELS
an Kurfürst JOACHIM I. (KURFÜRSTLICHES AMT)
(1544-1560 Verpfändung an FRANZ v. DORSTATT,
1559 / 1560 Verpfändung des Schlosses durch Kurfürst JOACHIM II.
an kurfürstlichen Rat MATTHIAS v. SALDERN)
1533 SCHMERGOW / Grenzregelung der Flurstücke zwischen den Dörfern
PHÖBEN
1533-1704 SCHORIN im Besitz der Familie GEORG v. WARTHENBERG
(1704 / 1834 MARQUARD / T) (1537 Hof von BAMME an Familie v. FALKE, 1660 Vereinigung des
Gutes durch MORITZ ANDREAS v. WARTENBERG,
1704 im Besitz von MARQUARD LUDWIG v. PRINTZEN)
1535-1571 Kurfürst JOACHIM II. HEKTOR Mark Brandenburg, v. Hohenzollern
1536 SACROW im Besitz von GEORG v.WARTENBERG, Bürgermeister von Spandau
(anschließend an MATTHIAS und HANS GEORG v. WARTENBERG,
1650 Überweisung durch Kurfürst FRIEDRICH WILHELM
an das ARBEITSHAUS SPANDAU)